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Bestellwesen – verstecktes Potenzial |
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Ignorieren Sie den administrativen, amtlichen Touch des Ausdrucks
„Bestellwesen“. Nutzen Sie stattdessen die Möglichkeiten, wie
sie ein optimierter Einkauf bietet. Und optimiert bedeutet –
das schleckt keine Geiss weg – integriert! Gewachsene
Einzellösungen basierend auf massgeschneiderter Software leisteten
vielleicht über Jahre gute Dienste, haben aber ausgedient. Nur mit
einem integrierten Bestellwesen stehen Ihnen alle Funktionen zur
Verfügung, die Sie benötigen, um Bestellungen (und spätere
Rückfragen!) effizient zu bearbeiten und kostenoptimiert als
Abrufbestellung, als Rahmenbestellung oder auch als Kontrakt,
per Post, E-Mail (PDF) oder Telefax zu versenden.
Allein der
Bestellvorschlag, wie ihn eine gut integrierte ERP-Software
erstellt, spart unendlich viel Arbeitszeit, berücksichtigt er doch
alle Parameter wie Lagerbestand, reservierte Ware, Bedarf, den
geplanten Verbrauch und die Losgrösse. Dass er dabei auch den
Zeithorizont für die Gültigkeitsdauer der Produkte (Validity)
einbezieht, ist in den Bereichen Lebensmittel, Pharma und
Kosmetik eminent wichtig. Und wenn der User, die Sachbearbeiterin mit
dem Vorschlag nicht einverstanden ist, lässt sich dieser beliebig
modifizieren.
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Wägesysteme – zentral wichtig |
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Haben Sie einmal in die Küche eines Sternerestaurants geschaut? Ok,
es darf auch ein bescheideneres Etablissement sein. In jedem Fall
aber passiert dort, beim Chef und seiner Brigade das Wesentliche
eines Restaurationsbetriebs, das, was eine renommierte Gaststätte
eben ausmacht: Das Portionieren der frisch eingekauften und
kontrollierten Ingredienzien, wie sie für die nachfolgende
Verarbeitung benötigt werden. Und eben dies – etwas
nüchterner, dafür voll integriert und abgesichert –
erledigen in Pharma- und Lebensmittelbetrieben moderne Wägesysteme.
Heisst es Wäge- oder Wiegesystem? Wir entscheiden uns hier für das
Erstere. Obwohl auch Waagen wiegen (ein
Eigengewicht haben), besteht ihr Zweck klar im Wägen. Der
Duden spricht bei dieser Variante von „fachsprachlich“, auch von
„veraltet“. Für Interessierte hier noch die grammatikalische
Unterscheidung zwischen dem intransitiven
„wiegen“ (Elsa wiegt 49 kg) und dem transitiven „wägen“
(Ich wäge die Zutaten für den Geburtstagskuchen, oder auch: Der
Investor wägt das Risiko beim Aktienkauf ab).
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